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Aktuelle Meldungen aus dem Verein


Das VBIW-BĂŒro (FĂŒrstenwalder Str. 46 15234 Frankfurt (Oder) ist vorĂŒbergehend geschlossen!
Ansprechparnter: Dr. Norbert Mertzsch (Tel.: 033931 - 37111)


VBIW - Veranstaltungen der Ortsvereine und Arbeitskreise

- OV EisenhĂŒttenstadt am 19. Juli 2016 (Vortrag “LINUX – Eine Alternative zu Windows? Vorteile und Grenzen des freien Betriebssystems”)  mehr ...


Jahreshauptversammlung 2015

Am 30. Januar 2016 fĂŒhrte der Verein Brandenburgischer Ingenieure und Wirtschaftler e.V. (VBIW) mittlerweile traditionell im IHP Frankfurt (Oder), Leibniz-Institut fĂŒr innovative Mikroelektronik, seine Jahreshauptversammlung fĂŒr das Jahr 2015 durch.

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Fotos: VBIW

In seinem Rechenschaftsbericht ĂŒber das letzte Jahr ging der VBIW-Vorsitzende, Norbert Mertzsch, auf Höhepunkte der VereinstĂ€tigkeit des letzten Jahres ein. Er wĂŒrdigte die fachliche Arbeit in den Arbeitskreisen und berichtete ĂŒber Schwerpunktthemen der Gestaltung des Vereinslebens in den Ortsvereinen ein.

Im Berichtszeitraum gelang es 6 neue Mitglieder zu gewinnen. Damit wurde die Zielstellung
14 Mitglieder zu gewinnen wieder weit verfehlt. Der Mitgliederbestand sank im Laufe des Jahre durch TodesfĂ€lle, Austritte und AusschlĂŒsse von 247 auf 237 Mitglieder. Norbert Mertzsch appellierte an weitere Anstrengungen zur Mitgliedergewinnung, denn ein jeder Verein lebt nur durch seine Mitglieder, fĂŒr sie und mit Ihnen.

2015 hatte der VBIW mit der Vortragsveranstaltung zum Thema "Systematisches Erfinden" Neues gewagt und gewonnen. Die Veranstaltung kann als gelungen bezeichnet werden. Der VBIW sollte ĂŒberlegen, wie sich die BeschĂ€ftigung mit dem Thema verstetigen lĂ€sst, zumal von Teilnehmern bereits Interesse an Nachfolgeveranstaltungen geĂ€ußert wurde.

Der VBIW wird sich auch weiter fĂŒr die Förderung des Ansehens hervorragender Ingenieurleistungen einsetzen und fĂŒr die Gewinnung des Ingenieurnachwuchses engagieren. Er möchte, dass sich mehr junge Menschen fĂŒr das Ingenieurstudium interessieren. Um das zu erreichen, unterstĂŒtzt der VBIW den Wettbewerb "Jugend forscht". Der Verein erforscht darĂŒber hinaus das Leben und Wirken Brandenburger Erfinder und verfolgt Entwicklungen zu erneuerbaren Energien und im Umweltschutz.

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Auf der Jahreshauptversammlung wurden Herr Dr.-Ing. Bernd Thomas mit der Ehrenurkunde des VBIW geehrt. Herr Dipl.-Ing. Rudolf Miethig erhielt fĂŒr seine AktivitĂ€ten im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit ein Ehrengeschenk.

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Der traditionelle Fachvortrag widmete sich in diesem Jahr dem Thema „Allgemeine Technologie“. HierfĂŒr konnte der PrĂ€sident der Leibniz-SozietĂ€t, Herr Professor Dr. sc. phil. Professor e.h. Gerhard Banse gewonnen werden.
Die PrÀsentation ist hier einsehbar.

Dr. Norbert Mertzsch (Vorsitzender VBIW)

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Bericht zur Vortragsveranstaltung "Systematisches Erfinden"

Am 04. Dezember richtete der Verein Brandenburgischer Ingenieure und Wirtschaftler e.V. (VBIW) gemeinsam mit dem Verein der Ingenieure, Techniker und Wirtschaftler in Sachsen e.V.(VITW) erstmals eine Vortragsveranstaltung zum Thema "Systematisches Erfinden" aus.

Als UnterstĂŒtzer fĂŒr diese Veranstaltung konnten wir die Brandenburgische Ingenieurkammer, die IHK Cottbus und die Technischen Hochschule Wildau gewinnen.

Grußworte hielten das Vorstandsmitglied der Brandenburgischen Ingenieurkammer, Herr Dipl.-Ing. Bernd Zebitz in Vertretung des KammerprĂ€sidenten und der PrĂ€sident Technischen Hochschule Wildau, Herr Professor LĂĄszlĂł UngvĂĄri.

Da Erfinderschulen, in denen „Systematisches Erfinden“ gelehrt wurde, und LehrgĂ€nge zum Rechtsschutz wissenschaftlich-technischer Ergebnisse ein wichtiges BetĂ€tigungsfeld der VorgĂ€ngerorganisationen - Kammer der Technik in der DDR und des Ingenieurtechnische Verband KDT e. V. - der einladenden Ingenieurvereine waren, sollte die Vortragsveranstaltung daran anknĂŒpfen und einen Überblick ĂŒber den heutigen Stand auf diesem Gebiet geben.

Als Einstieg in die Problematik hielt Herr Prof. Dr. sc. phil. Gerhard Banse (Leibniz-SozietÀt der Wissenschaften e.V.) einen Vortrag zum Thema "KreativitÀt aus Sicht der Technikphilosophie".

Im Anschluss daran gab Herr Prof. Dr.-Ing. Thomas Bindel von der HTW Dresden einen "Überblick ĂŒber KreativitĂ€tstechniken", die er in Lehrveranstaltungen seinen Studenten vermittelt.

AusfĂŒhrlich auf die Theorie zum Lösen Erfinderischer Aufgaben - TRIZ (Teorija reshenija izobretatelskich zadacz) ging Herr Dr. rer. nat. habil. Dietmar Zobel (Wittenberg) in seinem Vortrag "Systematisches Erfinden und TRIZ" ein.

Herr Prof. Dr.-Ing. habil. Hans-Jochen GĂŒnther (Verein der Ingenieure und Wirtschaftler in Mecklenburg- Vorpommern e.V.) berichtete dann zum Thema "TRIZ und Bionik" und gab einen Einblick in die Erfahrungen des Senioren Erfinderclubs des VIW M-V.

Über die MĂŒhen wie man von einer Erfindung zu einem erteilten Patent kommt informierte Herr Dipl.- Ing. (FH),PA Ingo Weißfloh (VITW) in seinem Vortrag "Von der Erfindung zum Patent".

Im letzten Vortrag "Kollaborative Innovationen in kreativen Laborumgebungen" ging Frau Prof. Dr. rer. pol. Dana Mietzner von der TH Wildau auf folgende Fragen ein: - Was bedeutet „kollaborativ“ bei der Entwicklung von Innovationen? - Wie können Menschen mit verschiedenen FachhintergrĂŒnden und Erfahrungen zusammen arbeiten und wie kann auch die Zivilgesellschaft bei der Entwicklung von Innovationen einbezogen werden? - Welche Rolle spielt in diesem Zusammenhang eine „kreative Laborumgebungen“? - Welche neueren AnsĂ€tze (z.B. FabLabs, Offene WerkstĂ€tten, Co-working spaces) existieren, um die deskollaborative Entwicklung von Innovationen zu unterstĂŒtzen?

Die Umsetzung einer „kreativen Laborumgebung“ wurde am Beispiel des ViNN:Lab an der TH Wildau mit der Vorstellung von Beispielen fĂŒr die Umsetzung der kollaborativen Innovation im ViNN:Lab, der erzielten Effekte, der Vor- und Nachteile sowie der Entwicklungsperspektiven dargestellt.

An dieser Stelle sei den Referenten fĂŒr die Bereitschaft ihr Wissen mit den Teilnehmern der Veranstaltung zu teilen gedankt.

Die rege Diskussion zu den VortrĂ€gen, aber auch in den Pausen zeigte, dass an der Problematik großes Interesse besteht.

Um diesem nachzukommen wird im November 2016 das LEIBNIZ-INSTITUT fĂŒr interdisziplinĂ€re Studien e.V. (LIFIS) die 21. Leibniz-Konferenz dem "Systematischen Erfinden" widmen.

Seitens des VBIW und des VITW werden Möglichkeiten geprĂŒft die Veranstaltung des LIFIS zu unterstĂŒtzen. Wegen der großen Außenwirkung wird auch ĂŒberlegt wie sich die BeschĂ€ftigung mit dem Thema verstetigen lĂ€sst.


Dr. Mertzsch
VBIW

Dipl.-Ing. (FH),PA Weißfloh
VITW

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Besuch beim Leibniz-Tag 2015

Auf Einladung des PrĂ€sidenten der LEIBNIZ-SOZIETÄT DER WISSENSCHAFTEN ZU BERLIN E.V., Prof. Gerhard Banse, nahmen Dr. Norbert Mertzsch, Vorsitzender des VBIW und Jutta Scheer, zweite Vorsitzende des VBIW am diesjĂ€hrigen Leibniz-Tag der SozietĂ€t teil.

Der Leibniz-Tag wird traditionell in grĂ¶ĂŸtmöglicher NĂ€he zum Geburtstag des Namensgebers der SozietĂ€t, Gottfried Wilhelm Leibniz, durchgefĂŒhrt.

Der diesjÀhrige Leibniz-Tag fand am 02. Juli traditionell im renovierten BUNSEN-Saal der WISTA- GmbH auf dem ehemaligen GelÀnde der Akademie der Wissenschaften in Berlin-Adlershof statt.

Nach der BegrĂŒĂŸung durch den PrĂ€sidenten der LEIBNIZ-SOZIETÄT DER WISSENSCHAFTEN ZU BERLIN E.V. Professor Dr. Gerhard Banse, wurden die Leistungen verstorbener Mitglieder gewĂŒrdigt.

Anschließend gab der PrĂ€sident einen umfangreichen Überblick ĂŒber die geleistete Arbeit der SozietĂ€t. Hier konnten die Vertreter des VBIW feststellen, dass es in der SozietĂ€t Ă€hnliche Probleme wie im VBIW gibt: Altersstruktur und die Bereitschaft, Funktionen zu ĂŒbernehmen.

Danach erfolgte die UrkundenĂŒbergabe an die neu zugewĂ€hlten Mitglieder und deren Vorstellung.

Der Höhepunkt des Tages waren die Verleihung der Jablonski- und Leibniz-Medaillen, sowie des zum vierten Mal vergebenen Samuel-Mitja-Rapoport-Kooperationspreises. Letzteren konnte Dr. Norbert Mertzsch im vergangenen Jahr fĂŒr unseren Verein in Empfang nehmen. Mit dem Samuel-Mitja-Rapoport-Kooperationspreis werden herausragende Leistungen geehrt, die im Sinne der Zielstellung der Leibniz-SozietĂ€t den inter- und transdisziplinĂ€ren Dialog und die Kooperation zwischen Wissenschaft einerseits und Wirtschaft, Politik sowie zivilgesellschaftlichen Organisationen andererseits befördern.

Samuel Mitja Rapoport war ein international anerkannter Arzt und Biochemiker. Er wurde 1952 an die CharitĂ© der Humboldt-UniversitĂ€t berufen und baute das Institut fĂŒr Physiologische und Biologische Chemie auf. Bereits im Ruhe-stand, wurde Samuel Mitja Rapoport 1993 der erste PrĂ€sident der Leibniz-SozietĂ€t.

In GesprĂ€chen festigten die Vertreter des VBIW bereits bestehende Kontakte zu Mitgliedern der Leibniz- SozietĂ€t. Da es bereits eine ganze Reihe von VortrĂ€gen von Leibnizianern vor Mitglieder des VBIW gab, traf man sozusagen „alte Bekannte“. Die Gelegenheit wurde natĂŒrlich genutzt, sich in Erinnerung zu bringen und neue Termine fĂŒr Veranstaltungen in den Gremien des VBIW zu verabreden.

Und ... was das wichtigste ist ... wir werden zu gefragten GesprÀchspartnern.

So sind zwei VortrÀge von VBIW-Mitglieder beim VII. Symposium des Arbeitskreises "Allgemeine Technologie" der Leibniz-SozietÀt zum Thema "Technologie und nachhaltige Entwicklung" vereinbart worden. Auch in die Arbeit des Arbeitskreises Geo-, Montan-, Umwelt-, Weltraum- und Astrowissenschaften wird der VBIW zunehmend einbezogen.

Jutta Scheer (VBIW)

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Vortrag veröffentlicht

Der Vortrag der VBIW-Mitglieder Dr.-Ing. Ernst-Peter Jeremias und Dr. Norbert Mertzsch zum Thema "Entwicklungstendenzen in der WĂ€rmeversorgung", gehalten auf dem 6. Symposium des Arbeitskreises "Allgemeine Technologie" der Leibniz-SozietĂ€t der Wissenschaften zu Berlin e.V. und des Instituts fĂŒr TechnikfolgenabschĂ€tzung und Systemanalyse des Karlsruher Instituts fĂŒr Technologie am 10. Oktober 2014 in Berlin ist im Band 122 der "Sitzungsberichte der Leibnitz-SozietĂ€t der Wissenschaften" veröffentlicht worden.

Er kann hier gelesen werden.

 Dr. Norbert Mertzsch (VBIW-Vorsitzender)


In der aktuellen Ausgabe 2/2015 der Zeitschrift „ReSource – Abfall, Rohstoff, Energie“ erschien der nachfolgend wiedergegebene Beitrag von Lutz-GĂŒnther Fleischer (Mitglied der Leibniz-SozietĂ€t der Wissenschaften zu Berlin e.V.) und Dr. Norbert Mertzsch (Vorsitzender des Vereins Brandenburgischer Ingenieure und Wirtschaftler e.V.) zum Thema

Theorie und Praxis

Die sogenannte WĂ€rmespeicherung bildet ein essentielles Element des
Funktions- und Sicherungssystems der evolutionÀren Energetik

In: ReSource, Heft 2, 2015, S. 4-13, 28. Jg., Rhombos-Verlag, Berlin

Diese Veröffentlichung schließt an die Veröffentlichung “Herausforderungen grĂ¶ĂŸer als erwartet.
Die wissenschaftlich-technische KomplexitĂ€t der effektiven Speicherung großer Energiemengen stellt ein praktisches und theoretisches Kernproblem der Energiewende dar." in ReSource, Heft 3, 2014, S. 37-45, 27. Jg., Rhombos-Verlag, Berlin, an.

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3D Druck an der TH Wildau

Im Rahmen der Kontakte des VBIW zu wissenschaftlichen Einrichtungen fand im MĂ€rz 2015 ein Besuch der TH Wildau zum Thema 3D Druck statt. Die Besichtigung des ViNN:Lab an der TH Wildau, wo 3D Druck Technik mit unterschiedlicher GrĂ¶ĂŸe und unterschiedlichem Verfahrensprinzip im Einsatz ist, stieß bei vielen Mitgliedern des VBIW auf großes Interesse. Vor den zahlreichen Besuchern gab Herr Markus Lahr, Mitarbeiter in der Forschungsgruppe Innovations- und Regionalforschung, einen Überblick ĂŒber die AnfĂ€nge, den gegenwĂ€rtigen Stand der 3D Drucktechnik und das Leistungsangebot des ViNN:Lab fĂŒr externe Interessenten und ExistenzgrĂŒnder.

Einleitend wurde bemerkt, dass die Bezeichnung Drucker im klassischen VerstĂ€ndnis von Druckern nicht ganz zutreffend ist. Bei der 3D Drucktechnik handelt es sich eigentlich um ein additives Fertigungsverfahren. HauptsĂ€chlich werden Kunststoffe als Draht zugefĂŒhrt, aufgeschmolzen und durch eine DĂŒse schichtweise aufgetragen. Dieses Verfahren ist weit verbreitet und inzwischen auch das preiswerteste. Das HĂ€rten von Kunststoffen mittels Laser konnte auch besichtigt werden. In diesem Falle ist aber im Anschluss noch eine NachhĂ€rtung der Teile notwendig. FĂŒr anspruchsvollere Anwendungen, zum Beispiel Materialschichtung durch Metallsinterung, wird ebenfalls Lasertechnik eingesetzt. Dieses Verfahren ist derzeit noch sehr teuer, weshalb diese Drucktechnik nicht so verbreitet ist wie die Verwendung von Kunststoffen und deshalb auch nicht vorgefĂŒhrt werden konnte. Bei allen Verfahren ist eine nachtrĂ€gliche GlĂ€ttung der OberflĂ€chen notwendig.

Gesteuert werden die Drucker mittels CAD-erzeugter Dateien, die die Elektronik des Druckers importiert. FĂŒr die Erstellung entsprechender Steuervorlagen können herkömmliche CAD-Programme, einschließlich kostenlos aus dem Internet beziehbare, genutzt werden.

Das ViNN:Lab versteht sich als Einrichtung zur UnterstĂŒtzung der Lehre und von ExistenzgrĂŒndern. Interessierte können nach Absprache die vorhandene Drucktechnik nutzen.

Dr. Thomas (VBIW)

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Fotos: VBIW


Treffen mit dem VDI Berlin / Brandenburg

Am 18. Februar 2015 gab es in Berlin einen ersten Informationsaustausch zwischen Vorstandsmitgliedern des VDI in Berlin / Brandenburg und dem VBIW.

Neben einem Informationsaustausch ĂŒber die Arbeit der Vereine wurde vereinbart, dass gegenseitig ĂŒber Veranstaltungen in den Regionen, die nicht vereinsintern sind, informiert wird.

Eine Zusammenarbeit bei Themen, die von beiderseitigem Interesse sind, ist bei Bedarf möglich. Der Gedankenaustausch mit dem VDI soll weitergefĂŒhrt werden.

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Teilnehmer des Treffens zwischen dem VDI Berlin/Brandenburg und dem VBIW (von links):

Herr Heinz-Michael Ehrlich, Mitglied des Landesvorstandes;
Herr Wolfgang Schlenzig, Vorstandsmitglied im Bezirksverein;
Herr Dr. Norbert Mertzsch, VBIW;
Herr Peter Grunow, VBIW

 Dr. Norbert Mertzsch (VBIW-Vorsitzender)

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KinderuniversitĂ€t EisenhĂŒttenstadt

Thema: Schule der Zukunft
Referent: Dipl.-Ing. Frank Geyer (VBIW-Mitglied, OV Frankfurt/Oder)
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Zwei weitere Unternehmen wurden Korporativmitglied des VBIW

Anfang des zweiten Halbjahres 2014 fanden zwei weitere Unternehmen den Weg zum VBIW.

Mitglieder des Ortsvereins EisenhĂŒttenstadt besichtigten am 30.06.2014 die Heckmann Stahl- und Metallbau Ost GmbH und waren beeindruckt vom Leistungsspektrum der Firma.

Das Unternehmen bietet geschlossene Bearbeitungsprogramme vom Stahlbau bis zur mechanischen Bearbeitung und Edelstahlfertigung mit verschiedenen Veredelungsstufen an. Es ist auch Dienstleister fĂŒr andere Unternehmen, u. a ArcelorMittal. Die Palette reicht von Sterilisatoren fĂŒr die Lebensmittelindustrie ĂŒber Filteranlagen fĂŒr Ballastwassertanks bis hin zu SchalldĂ€mpfern in Lokomotiven. Am Standort in EisenhĂŒttenstadt gibt es unter anderem einen Bereich fĂŒr Stahl- und Edelstahlbau sowie eine Beizerei. 2012 wurde investiert, vier benachbarte Hallen gekauft und ausgebaut. DarĂŒber hinaus steht ein modern ausgestatteter Maschinenpark zur VerfĂŒgung.

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Foto: VBIW

GeschĂ€ftsfĂŒhrer Eberhard Kirsch unterschrieb am 19.08.2014 den Aufnahmeantrag.

Seit 2007 arbeiten Vertreter des Kompetenznetzwerkes Metallverarbeitung & Umwelttechnik EisenhĂŒttenstadt e. V. (KoMU) und der VBIW e. V. bereits zusammen. Nunmehr gingen die Vereine den folgerichtigen Schritt der gegenseitigen Mitgliedschaft

Im Verein KoMU haben sich Vertreter aus Wirtschaft, Verwaltung und wissenschaftlichen zusammengeschlossen, um Aus- und Weiterbildung im Kontext einer demografiesensiblen, branchenĂŒbergreifenden und sozialpartnerschaftlichen Gesamtstrategie der FachkrĂ€ftesicherung in der Region EisenhĂŒttenstadt zu fördern. Um den Zielen des Vereins entsprechend nachgehen zu können, kann der Verein auch ĂŒber die Region hinaus sowie lĂ€nderĂŒbergreifend tĂ€tig sein.

Dazu gehören:
 Entwicklung, Erprobung und Transfer passgerechter Bildungsangebote,
UnterstĂŒtzung in der Entwicklung und Umsetzung von Projekten und Netzwerken zur FachkrĂ€fte- nachwuchssicherung und zur Schaffung eines geeigneten Umfelds fĂŒr die zukunftsorientierte FachkrĂ€fteentwicklung,

Öffentlichkeitsarbeit, Erfahrungsaustausch und Veröffentlichung der gewonnenen Erkenntnisse.

Damit sehen beide Partner gute AnsĂ€tze fĂŒr gemeinsame AktivitĂ€ten zur Sicherung des Ingenieurnachwuchses. In einem ersten Treffen des Ortsvereins EisenhĂŒttenstadt und dem Vorstandsvorsitzenden des KoMU, Herrn Schulz, am 5. November 2014 wurden erste Ideen dazu diskutiert.

Der Vorstand bedankt sich und betrachtet die AufnahmeantrÀge als Vertrauensbeweis in eine kontinuierliche Vereinsarbeit

 Dr. Norbert Mertzsch (VBIW-Vorsitzender)

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In der aktuellen Ausgabe 3/2014 der Zeitschrift „ReSource – Abfall, Rohstoff, Energie“ erschien auf deren Initiative der nachfolgend wiedergegebene Beitrag von Lutz-GĂŒnther Fleischer (Mitglied der Leibniz-SozietĂ€t der Wissenschaften zu Berlin e.V.) und Dr. Norbert Mertzsch (Vorsitzender des Vereins Brandenburgischer Ingenieure und Wirtschaftler e.V.) zum Thema

Herausforderungen grĂ¶ĂŸer als erwartet

Die wissenschaftlich-technische KomplexitĂ€t der effektiven Speicherung großer Energiemengen stellt ein praktisches und theoretisches Kernproblem der Energiewende dar.

In: ReSource, 3/2014, S. 37-45, 27. Jg., Rhombos-Verlag, Berlin

Neben aktuellen Forschungsergebnissen stellt die Fachzeitschrift “ReSource – Abfall, Rohstoff, Energie“ (ISSN 1868-9531) praxisrelevante Konzepte und Verfahren zur Vermeidung und Verringerung von Umweltbelastungen vor. Chefredakteur der Zeitschrift ist Professor Dr. Dr. h. c. Karl J. ThomĂ©- Kozmiensky, Herausgeber der Rhombos-Verlag, Berlin.

Der Herausgeber und die Redaktion lassen sich nach eigenem Bekunden davon leiten, dass fĂŒr Politik und Wirtschaft ein nachhaltiger Umgang mit Rohstoffen und Energie eine Frage der Zukunftssicherung ist. Umwelttechnisches Know-how und Informationen ĂŒber grundlegende Entwicklungen können hierbei fĂŒr den Erfolg entscheidend sein.


JubilÀumsveranstaltung 20 Jahre VBIW

Am 29. August 2014 wĂŒrdigte der Verein Brandenburgischer Ingenieure und Wirtschaftler e. V. im Werkzentrum EisenhĂŒttenstatt den 20. Jahrestag seiner GrĂŒndung.

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Ergasförderung durch Bayerngas bei Beeskow, in Brandenburg

Besichtigung der Bohranlage zur Erdgasförderung im August 2014
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Teilnahme am Tag der offenen TĂŒr 2014 der Geothermieforschungs- plattform Groß Schönebeck
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Auszeichnung

VBIW-Mitglied, Bernd Kilian wurde von BĂŒrgermeisterin EisenhĂŒttenstadts fĂŒr seine ehrenamtliche TĂ€tigkeit im Rahmen des Neujahrsempfangs 2014 ausgezeichnet.
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GrĂŒndung des Arbeitskreises Technikgeschichte Warmwalzwerk (WWW)

In vorbereitenden GesprĂ€chen haben sich ehemalige und aktive FĂŒhrungskrĂ€fte, Ingenieure und Mitarbeiter des Warmwalzwerkes sowie anderer Bereiche von ArcelorMittal bereit erklĂ€rt, in einem vom VBIW initiierten Arbeitskreis „Technikgeschichte des WWW“ mitzuarbeiten.

Am 15.10.2013 fand dazu eine Auftaktveranstaltung im WWW statt. Mehr...

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