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Ortsverein Eisenhüttenstadt 


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Foto: Bernd Geller (VBIW)

  Vorsitzender:
 Dipl.-Ing. Siegbert Friedrich
 Pawlowallee 3 
 15890 Eisenhüttenstadt
 Tel.: 03364 - 44384

Der OV Eisenhüttenstadt veranstaltet interessante Vorträge und Exkursionen, an denen viele Bürger der Stadt und des Umlandes teilnehmen.   

Das EKO (ArcelorMittal Eisenhüttenstadt GmbH) ist Korporativmitglied des VBIW.


Veranstaltungsplan 2018 (Stand 21.11.2017)


Einladung

Sehr geehrtes Vereinsmitglied, sehr geehrte Ingenieure und Techniker,
hiermit werden Sie eingeladen, an einer weiteren Veranstaltung des Ortsvereins
Eisenhüttenstadt des VBIW teilzunehmen.

Thema: Ein Rundgang durch das technische Nationalmuseum Prag

- Autos, Flugzeuge und Lokomotiven vergangener Tage
- Welche technischen Raffinessen verbergen sich hinter den Exponaten?
- Wussten Sie, dass der Dampfwagen eine ähnliche Entwicklung wie andere Autos nahm und dass er
  am Ende genauso klein war wie ein benzingetriebenes Auto?

Tag/Zeit: Donnerstag, 07. Juni 2018; 16.00 Uhr (abweichende Anfangszeit!)

Ort: Eisenhüttenstadt; Technologiezentrum I. P. S. GmbH, Werkstraße 9

Referent und Gesprächspartner: Herr Dipl.-Ing. Rudolf Miethig, Verkehrsexperte des VBIW

Rudolf Miethig hat sein Diplom an der TU Dresden auf dem Gebiet Verbrennungsmotoren und Kraftfahrwesen erworben und arbeitete in der Nutzfahrzeugindustrie der DDR an vielen Entwicklungen mit.
Nach der Wende ging er zum TÜV Rheinland, für den er nach seiner Pensionierung z.Zt. noch beratend tätig ist.


Streitgespräch und Diskussion zum im Lutherjahr entstandenen gesellschaftskritischen Thesen, 05.04.2018

Für den 05. April 2018 hatte der VBIW Ortsverein Eisenhüttenstadt zu einem Streitgespräch und Diskussion eingeladen, in dem Prof. Dr.-Ing. Dr. oec. Karl Döring und Dr. oec. Klaus Blessing ihre Ansichten zu notwendigen gesellschaftlichen Verbesserungen vortrugen.
Die Moderation übernahm Klaus Feldmann, ehemaliger langjähriger Nachrichtensprecher im DDR Fernsehen.

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„... der Menschheit den größten Nutzen geleistet ...“!?
– Alfred Nobel und seine Preise –

Die Nobelpreise sind heutzutage auf wissenschaftlich-kulturellem Gebiet im weiteren Sinne die international begehrtesten und renommiertesten Preise, sicher auch wegen der damit verbundenen – nicht unbeträchtlichen – finanziellen Zuwendung, vor allem aber wegen des gesellschaftlichen Ansehens, das die Laureaten erlangen.
Dr. Horst Kant, Mitglied der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V., hielt am 05. März 2018 in Eisenhüttenstadt vor 20 Teilnehmern zu oben genanntem Thema einen interessanten Vortrag.

Nach einem kurzen Überblick über das Leben von Alfred Nobel (1833 - 1896), wo er auf die Punkte
- Familie und Jugendjahre
- Nutzbarmachung des Nitroglyzerins
- Auswertung der Erfindung des Dynamits und Aufbau einer weltweiten Industrie
- Die letzten Lebensjahre - weitere Erfindung und Unternehmungen
- Die Persönlichkeit Alfred Nobels
- Das Testament
einging, sprach Dr. Kant dann über die Stiftung für die Nobelpreise sowie über Praxis und Probleme der Preisverleihungen bis heute.

Die Nobelstiftung wurde vier Jahre nach dem Tod von Alfred Nobel gegründet. Die erste Preisverleihung erfolgte 1901. Die Preise für Physik, Chemie, Physiologie/ Medizin, Literatur werden in Stockholm durch den schwedischen König verliehen. Der Preis für Friedensbemühungen wird in Oslo durch den Vorsitzenden des norwegischen Nobelkomitees in Anwesenheit des norwegischen Königs verliehen.
Seit 1968 gibt es außerdem den Alfred-Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften, den die schwedische Reichsbank zu ihrem 300-jährigen Jubiläum gestiftet hat.

Jutta Scheer (VBIW)

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25 Jahre Firma Heckmann

Die Firma Heckmann Stahl- und Metallbau GmbH feierte in diesem Jahr ihr 25-jähriges Bestehen.

Heute arbeiten hier in der Oderlandstraße in Eisenhüttenstadt 135 Mitarbeiter.

Die Entwicklung des Unternehmens ist eine Erfolgsgeschichte und ein Leuchtturm für das Handwerk in der Region. Der ehemalige Geschäftsführer, Eberhard Kirsch, hat einen sehr großen Anteil daran.

Randy Millatz, Helge Scholz und Henning Heckmann sind die drei jetzigen Geschäftsführer der Firma. 20 Millionen Euro sind in den Standort in Eisenhüttenstadt in den über zwei Jahrzehnten investiert worden. Auf 7.500 Quadratmeter mit fünf Hallen erstreckt das Firmengelände.

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Drei Mitarbeiter, welche von Anfang an dabei waren wurden besonders geehrt:
René Bandhuhn, Thomas Drescher und Burkhard Lehmann.

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Zur Jubiläumsfeier am 9.2.2018 kamen
der Landrat des Landkreises Oder-Spree, Rolf Lindemann,
der neugewählte Bürgermeister der Stadt Eisenhüttenstadt, Frank Balzer und der Präsident der Handwerkskammer Frankfurt (Oder), Wolf-Harald Krüger.

 Alle Redner hoben die hohe Leistungsfähigkeit der Firma und das soziale Engagement in der Region hervor.

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Fotos: Bernd Geller (VBIW)

Seit 2015 ist die Firma Heckmann Stahl- und Metallbau GmbH Kooperatives Mitglied im VBIW e.V.

Am 30. Juni 2014 konnten sich die Mitglieder des VBIW bei einer Betriebsbesichtigung mit Eberhard Kirsch und Randy Millatz über die Leistungsfähigkeit der Firma im Metallbau überzeugen.

 

Bernd Geller (VBIW)

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Am 25. Januar 2018 begrüßte unser Mitglied Bernd Geller 60 interessierte Zuschauer zu seiner „außergewöhnlichen Sicht auf die Region Oder-Spree-Neiße“.

Er nahm VBIW-Mitglieder, Mitglieder des Fotozirkels EKO e.V. und Gäste mit auf eine Entdeckungsreise in eine unverwechselbare Landschaft. Ungewöhnliche Perspektiven zeigten ungeahnte Weiten, Vielfalt und Schönheit unserer Region. Historische Ansichten aus den Jahren 1945 und 1953 erzählten die bewegte Geschichte der letzten Jahrzehnte der Städte Eisenhüttenstadt, Frankfurt (Oder), Guben und Beeskow und verdeutlichten eindrucksvoll die Entwicklung von Landwirtschaft, Industrie und Städtebau.

Bernd Geller outete sich als begeisterter Mitflieger bei Erfahrenen Piloten. So entstanden über zwanzig Jahren aus dem Cockpit von zweisitzigen Motorflugzeugen mehr als 18.000 Luftaufnahmen.

Wer die „Blicke von oben“ mitnehmen wollte, konnte das in Form des Ende 2017 erschienenen Buches „Luftbilder der Region Oder-Spree-NeißeLuftbilder“ tun.

Erhältlich im Buchhaus Jachning in Eisenhüttenstadt zum Preis von 19,95 €.

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Fotos: Bernd Geller (VBIW)

Jutta Scheer (VBIW)

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Sterne über Jaipur

Bereits zum 4. Mal lud der Ortsverein Eisenhüttenstadt Professor Dieter B. Herrmann zum Vortrag.
Am 24. Oktober 2017 nahm er mehr als 30 VBIW- Mitglieder und interessierte Gäste mit auf eine Reise durch Indien. Hier war er als Astronom sechs Wochen unterwegs und besuchte drei alte Observatorien.

Der Vortrag berichtete von den berühmten Sternwarten in Delhi, Varanasi und Jaipur, die der Maharadja Jai Singh einst errichten ließ.

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Fotos: Bernd Geller (VBIW)


Eisenhüttenstädter Bürgermeisterin schätzt Verein Brandenburgischer Ingenieure und Wirtschaftler e. V. (VBIW)

Am 11. Mai 2017 lud die Bürgermeisterin von Eisenhüttenstadt, Dagmar Püschel, traditionell Mitglieder des Vorstandes des Ortsvereins Eisenhüttenstadt des VBIW zum Gedankenaustausch ins Rathaus ein. Anliegen und Ziel des Gespräches war die Diskussion zu den in den Vorjahren besprochenen Arbeitspunkten im regionalen Bereich Eisenhüttenstadt.

Bericht zur Vereinsarbeit im zurückliegenden Berichtszeitraum:

1. Stand der Arbeiten an der Dokumentation ‚Technikgeschichte des WWW‘
- Juni 2017: Abschluss, Korrekturlesungen und Sponsorensuche
- Juli/August 2017: Druck
 Zielstellung: Vorlage der Dokumentation zum Verkauf anläßlich Stadtfest 25.-27.08.2017

2. Planmäßige Durchführung der Vortragsreihe des VBIW 2017 für Mitglieder und Interessierte -
Erste Bindung von Referenten für Themen 2018
Vorschlag: Elektromobilität in Eisenhüttenstadt – GF Stadtwerke, Herr Bösewetter

3. Wettbewerb „Jugend forscht“ im Land Brandenburg
Unterstützung durch VBIW erfolgt in Form von
- Stellung von Juroren
- Preisstifter
Schwerpunkt: Leider hat sich seit Jahren kein Schüler aus Eisenhüttenstadt am Nachwuchsforscher- wettbewerb beteiligt. Bemühungen von Mitgliedern des OV EH an Gymnasien Interesse zu wecken, blieben erfolglos.
Vorschlag: Informationen zum Juniorwettbewerb „Schüler experimentieren“ in einer der nächsten Schulleiterkonferenzen durch Frau Scheer (VBIW)
Organisation: Frau K. Fiegen, Leiterin Fachbereich Familie + Schule

Die Bürgermeisterin informierte die Anwesenden zu folgenden Schwerpunkten:
- Warum gibt es Bauruinen im Stadtgebiet (Beispiele ehem. Hotel Lunik, Bettenhäuser 6. WK)?
- Arbeitsstand Konzept Sanierung Rad- und Gehwege

Frau Püschel bemüht sich als Vereinsmitglied, den VBIW weiter durch Vermittlung möglicher Referenten, Aufspüren neuer Korporativmitglieder und punktuelle Einbeziehung in spezielle Aufgaben zu unterstützen.

Die Partner befürworten, die weitere Zusammenarbeit zwischen Stadt und VBIW durch Weiterführung jährlicher Gespräche zu vertiefen.

Jutta Scheer (VBIW)

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Neuseeland - Traumziel - Wirtschaftsfaktor der südlichen Halbkugel

Ein Reisebericht über Land, Leute und zur wirtschaftlichen Entwicklung
von Dipl. oec. Bernd Geller (VBIW)

Am 30. Januar 2017 hatte ich die Möglichkeit im Rahmen einer Veranstaltung des Vereins Brandenburgischer Ingenieure und Wirtschaftler e.V. diesen Reisebericht und einen Vortrag über die wirtschaftliche Entwicklung Neuseelands vor einem sehr zahlreich erschienenen Publikum im I.P.S.
in Eisenhüttenstadt (Werkstraße 9) zu halten.

20161109-_78A4878©Bernd Geller

Neuseelands Wirtschaft zählt zu den wettbewerbsfähigsten der Welt.
Ein tiefgreifender Reformprozess in den letzten drei Jahrzehnten hat das Land wirtschaftlich gestärkt.
Neuseeland stand 1983 kurz vor dem Staatsbankrott (sehr geringe Arbeitslosigkeit, starker Einfluss des Staates mit intensiver Subventionierung und drastischer Handelsprotektonismus, stark schrumpfender privater Sektor, große Auslandsverschuldung).
Über dreißig Jahre vollzog sich ein Reformprozess unter anderem mit Freigabe des Kapitalverkehrs, freie Konvertibilität der Währung, Liberalisierung des Finanzsektors, strikte Ausgabenkontrolle im Staatssektor mit Reduzierung der staatlichen Aufgaben, Beendigung des Lohn-Preis-Stopps, Abschaffung von Preiskontrollen in der Industrie sowie der Mindestpreise in der Landwirtschaft, Beseitigung von Mengenlizenzen, Freigabe der Ladenschlusszeiten, Deregulierung des Dienstleistungssektors, Abschaffung nahezu aller staatlichen Monopole, volle oder teilweise Privatisierung der staatlichen Unternehmen.
Für einen Industriestaat ungewöhnlich sind die Hauptwirtschaftszweige: Land- und Forstwirtschaft, Nahrungsmittelwirtschaft (hauptsächlich Molkereiprodukte) sowie der Tourismus.
Neuseelands Volkswirtschaft ist am Freihandel orientiert und in hohem Maße vom Export abhängig. Exportprodukte kommen u.a. aus der Landwirtschaft (vor allem Milch, Butter und Käse). Aber auch aus der Vieh- und Schafzucht wird vor allem Wolle exportiert.
Die größten Handelspartner sind Australien und die USA. Jedoch werden die asiatischen Länder immer wichtiger für die Exporte und werden in Zukunft die wichtigsten Handelspartner sein.

Für Gründer gibt es ein gutes und vor allem bürokratiearmes Umfeld.

Der Tourismus ist für die neuseeländische Wirtschaft von besonderer Bedeutung.
2014 gaben 2,7 Mill ausländische Besucher 8,4 Mrd. USD aus. Jede zehnte Arbeitsstelle im Land hängt vom Tourismus ab. Ohne Visum ist es möglich, sich bis zu drei Monate im Land auf zu halten

Als Fotograf ist natürlich die Landschaft bewundernswert.

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Joscha Remus formulierte es in seinen Reisebericht über Neuseeland wie folgt:
"Aber zu vieles hier ist tatsächlich wunderschön - für mich immer wieder beeindruckend zum Beispiel ist das neuseeländische Licht. ... Längst haben Fotografen und Filmemacher dieses besondere Licht entdeckt und schwärmen von der Weite, die es in seinem Dialog mit der Landschaft erschafft."

Wir waren von diesem Licht, den landschaftlichen Schönheiten und von den freundlichen Menschen während dieser Reise sehr begeistert.

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Fotos: Bernd Geller (VBIW)

Im Vorfeld haben wir festgestellt, dass jeder Besucher Neuseelands von diesen beiden Inseln schwärmt. Das eigene Erleben unterstützt diese Feststellung.

Dipl. oec. Bernd Geller (VBIW)

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Vortrag zur Geschichte der astronomischen Fernrohre

Am 12. Oktober 2016 hielt der bekannte Astronom Prof. Dr. Dieter B. Herrmann in Eisenhüttenstadt vor 31 Mitgliedern und Gästen des Ortsvereins einen spannenden Vortrag zum Thema "Der Zyklop - Die Geschichte der astronomischen Fernrohre".

Ausgehend von der ersten Nutzung des gerade erfundenen astronomischen Teleskops durch Galilei im Jahre 1609, was zu einer Revolution des astronomischen Weltbildes führte, gab der Referent einen Überblick über die Entwicklung von anfänglich winzigen Sehwerkzeugen bis zu den heutigen gewaltigen Hilfsmitteln der astronomischen Forschung.

Riesenteleskope überwachen ununterbrochen das Universum und haben dabei Erkenntnisse zutage gefördert, die ohne diese technischen Wunder nicht möglich gewesen wären. Für die Zukunft sind noch größere Teleskope geplant.

Anhand von zahlreichen Geschichten und mit faszinierenden Bildern zeigte Professor Herrmann die spannende Entwicklung dieser genialen Erfindung von ihren frühesten Anfängen bis in die Zukunft.

Ich war begeistert, mit wie viel Akribie und Herzblut dieser Vortrag gestaltet wurde und freue mich schon auf den 24. Oktober 2017 zum Vortrag „Sterne über Jaipur“.

Jutta Scheer (VBIW)

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Horst Kant
Kurzbericht zum Vortrag

"Zur Geschichte der Radioaktivität und Kernforschung im Berliner Raum bis
zur Entdeckung der Kernspaltung"

am 13.9.2016 vor dem Verein Brandenburgischer Ingenieure und Wirtschaftler in Eisenhüttenstadt.

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Fotos: Bernd Geller (VBIW)

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Professor Dr. Karl Döring bleibt bei seiner Maxime
„…den Gründen gründlich auf den Grund gehen…“

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Prof. Döring vor dem wirtschaftlichen Leuchtturm AMEH
Foto: Bernd Geller (VBIW)

Der Hörsaal von IPS (Industrial Projects Services GmbH) war knackend voll. Zusätzliche Stühle mussten geholt werden, so groß war das Interesse für eine Vortragsveranstaltung des VBIW- Ortsvereins mit Professor Dr. Karl Döring.

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Besuch einer Biogasanlage

Die Mitglieder des VBIW-Ortsvereins Eisenhüttenstadt besuchten die Biogasanlage der Agrargenossenschaft Neuzelle eG, um sich mit dem Betrieb, der Bedeutung und den Problemen einer derartigen Anlage vertraut zu machen.

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Anlage der Agrargenossenschaft Neuzelle EG in Wellmitz, Gemeinde Neißemünde, Landkreis Oder-Spree.
Foto: B. Geller (VBIW)

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Fotoausstellung des Fotozirkels EKO e.V. – 65 Jahre Eisenhüttenstadt

Mit dieser Fotoausstellung schreibt auch der Fotozirkel EKO e.V. Geschichte. Im Oktober 1979 gegründet, sind seine Mitglieder nunmehr seit 36 Jahren fotografisch aktiv unterwegs.

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1984 nahm Bernd Geller, seit 2005 VBIW-Mitglied, als Vorsitzender die Geschicke des Zirkels in die Hand, sieht sich und seine Vereinsmitglieder als Zeitzeugen, Chronisten und Botschafter der Region. Viel Herzblut und Enthusiasmus stecken in dieser Ausstellung, die als Chance gesehen wird, Besuchern, die liebenswerten Seiten der Stadt zu zeigen und Möglichkeiten der Stadt zu propagieren.

Die Exposition besteht aus einer speziellen Mischung 120 großformatiger Bilder, die Schwerpunkte der Entwicklung Eisenhüttenstadts und seiner Umgebung darstellen: Eisenhüttenstadt als Wirtschaftsstandort, als Kultur- und Kunststadt, Stadtgeschichte und –umbau und Menschen der Oderregion.

Im Vorwort zum Katalog der Ausstellung beschreibt Professor Karl Döring den von 13 Fotofreunden dargestellten Vierklang: Werk, Stadt, Menschen, Landschaft und lobt die erstaunliche Produktivität, das hohe künstlerische Niveau sowie die beeindruckende Kontinuität der Arbeit des Vereins.

Die Eröffnung der Ausstellung am 31.07.2015 im Städtischen Museum in Fürstenberg/ Oder gestaltete sich beinahe als VBIW-Veranstaltung – Besucher waren zahlreiche Fürstenberger und Eisenhüttenstädter, darunter neben Bernd Geller die VBIW-Mitglieder Ellen Adam, Dieter Franz, Hans- Ulrich Schmidt, Swetlana und Karl Döring sowie

Jutta Scheer (VBIW)

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„Stadt im Gespräch”

Eingeladen hatte der Fachbereichsleiter Stadtentwicklung, Wirtschaftsförderung, Kultur und Sport der Stadt Eisenhüttenstadt, Uwe Gerlach, VBIW, zu einer Gesprächsrunde zum Thema „Klimawandel und Fernwärme – Beispiel Wohnkomplex I – IV.

Experten von beauftragten Instituten aus Jena, Naumburg und Cottbus informierten über technische und ökonomische Möglichkeiten zur Wärme- und Warmwasserversorgung dieser Wohngebiete, die mit Fernwärme, Erdgas und Elektroenergie schon versorgt werden, deren Leitungs- und Kesselanlagen jedoch erneuerungsbedürftig sind.

Bisher wurden Fragen der energetischen Sanierung vorrangig auf Gebäudeebene betrachtet. Nun soll mit der Erstellung eines integrierten energetischen Quartierkonzeptes eine komplexere Betrachtung erfolgen.

Ziel ist die Definition von Maßnahmen zur energetischen Sanierung der Wohnkomplexe. Insbesondere wurden bzw. werden ergebnisoffene bautechnische und wirtschaftliche Untersuchungen zur künftigen Sanierung der Gebäude durchgeführt, bisherige Sanierungen bewertet, Potentiale für Energieeinsparungen im Gebäudebestand sowie die Zukunftsfähigkeit der Wärmeversorgung betrachtet.

Damit schlägt das Konzept eine Brücke zwischen den bereits im Rahmen des Stadtumbaus geplanten und durchgeführten Gebäudesanierungen, dem integrierten Stadtentwicklungskonzept und den energetischen Konzepten auf Bundes- Landes- und regionaler Ebene.

Die heimische Energie aus dem VEO-Kraftwerk ist preisgünstig durch die Nutzung von Hüttengas aus der Roheisenproduktion von ArcelorMittal.

Der Arbeitspreis mit 4,13 Cent pro Kilowattstunde für Fernwärme in Eisenhüttenstadt ist extrem niedrig. Allerdings wird der Preis durch neue Anschlußkosten und Unterhaltung des Leitungsnetzes neu kalkuliert. Die Kosten für Mieter dürften nach der Rechtslage bei einer Umstellung nicht steigen.

Siegbert Friedrich
VBIW - OV Eisenhüttenstadt

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Kinderuniversität Eisenhüttenstadt

Mit dem Gedanken fängt alles an - kein Ding kann sein, ohne daß es vorher im Gedanken war. Alles das, was Du in Deiner Welt wahrnimmst, hast Du zuerst gedacht, es durch Deine Gedanken und Gefühle belebt. Wenn der Mensch sein Denken ändert, so ändert sich der ganze Mensch.

Zur letzten Kinderuniversität des Jahres waren Kinder eingeladen, die bereits Schulerfahrung haben, weiß Anke Prahtel (VBIW-Mitglied), seit vielen Jahren Organisatorin dieser Veranstaltungsreihe in Eisenhüttenstadt.

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Dipl.-Ingenieur Frank Geyer (VBIW-Mitglied) nahm die Kinder mit in den Traum eines 10jährigen Mädchens. Lara lernt hier andere Kinder kennen und durch deren Erzählungen bekommt sie Eindrücke von einer neuen Welt. Die Kinder zeigen ihr z. B. ihre Schule und berichten, wie ihr Lernalltag aussieht.

Nun stellte Frank Geyer die Frage, wie denn in Eisenhüttenstadt die Schule der Zukunft aussehen könnte. In kleinen Gruppen berieten die 6-8jährigen darüber, was ihnen derzeit gefällt und was nicht. Schüler des Oberstufenzentrums unterstützten die Kinder bei der Formulierung ihrer Zukunftsideen. Die zusammengefasste Meinung verlasen Gruppensprecher. „Musik und Sport sind überflüssig“, fand eine Schülerin, andere meinten Reiten und Schwimmen wären gut.

Frank Geyer zeigte sich begeistert von den Ergebnissen der Ideenwerkstatt, denn mit dem Gedanken fängt alles an.

Jutta Scheer (VBIW)

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Fotos: A. Prathel (VBIW)

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Chancen und Risiken der Europäischen Zentralbank-Strategie – Entwertung des Ersparten?

Zu diesem Thema referierte Prof. Dr. Georg Stadtmann, Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre der Europa- Universität Viadrina, am 27.11.2014 vor 22 Mitgliedern des Ortsverein Eisenhüttenstadt und 15 weiteren Interessierten.

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Foto: Bernd Geller (VBIW)

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Baerenstark, aber ...

Zum dritten Mal (am 23.08.2014) lobte der Landtagsabgeordnete Detlef Baer in diesem Jahr einen Preis für ehrenamtliches Engagement in der Region Eisenhüttenstadt, Friedland und die angrenzenden Ämter aus. 10 Vorschläge gingen ein. Die Bewerbungen machten deutlich, in wie vielen Bereichen unseres alltäglichen Lebens das Ehrenamt eine große Rolle spielt.

Der Ortsverein Eisenhüttenstadt bewarb sich, wie bereits im vorigen Jahr, um diese Auszeichnung.

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Auszeichnung Ehrenamt

Bernd Kilian wurde von Bürgermeisterin Eisenhüttenstadts für seine ehrenamtliche Tätigkeit im Rahmen des Neujahrsempfangs am 11.01.2014 ausgezeichnet.

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Fotos: Bernd Geller (VBIW)


Besuch der Papierfabrik

Der VBIW-Ortsverein Eisenhüttenstadt konnte am 29.10.2013 die neue, seit 2010 produzierende Papierfabrik am Oder-Spree-Kanal besichtigen.

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Ortsverein Eisenhüttenstadt besucht Neue Oderwerft

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Instandgesetzter Eisbrecher USEDOM des WSA Eberswalde
Foto: Miethig (VBIW)

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Als erfolgreiche Unternehmerin mehrfach ausgezeichnet: Geschäftsführerin Elke Ruchatz
Foto: Miethig (VBIW)

Mitglieder des VBIW und ihre Gäste besuchten die Neue Oderwerft.
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Grundinstandsetzung eines Eisbrechers
Foto: Miethig (VBIW)

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Kinderuniversität Eisenhüttenstadt
(Weiterführung in 2009)

Seit Herbst 2008 finden sie regelmäßig statt – die Vorlesungen der Kinderuniversität Eisenhüttenstadt. 

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Siehe zu diesem Thema auch aktuelle Aussagen in der Presse (Stadtspiegel EHSt vom 10.11.2009) Klicke hier

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Foto: Prahtel (VBIW)


Kinderuniversität Eisenhüttenstadt in 2008

Der VBIW mischt sich unter die jungen Studenten

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Geschichte zum Erleben, Technik zum Anfassen

Eine Exkursion führte den Ortsverein Eisenhüttenstadt des Vereins Brandenburgischer Ingenieure und Wirtschaftler in die Schorfheide.

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