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Ortsverein Eisenhüttenstadt 


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Foto: Bernd Geller (VBIW)

  Vorsitzender:
 Dipl.-Ing. Siegbert Friedrich
 Pawlowallee 3 
 15890 Eisenhüttenstadt
 Tel.: 03364 - 44384

Der OV Eisenhüttenstadt veranstaltet interessante Vorträge und Exkursionen, an denen viele Bürger der Stadt und des Umlandes teilnehmen.   

Das EKO (ArcelorMittal Eisenhüttenstadt GmbH) ist Korporativmitglied des VBIW.


Veranstaltungsplan 2019 (Stand 29.01.2019)

Einladung

Vortrag zum Thema “Als Astronom auf den Spuren der Inkas in Peru”
 am Dienstag, 10. September 2019; 18:00 Uhr im Technologiezentrum I.P.S. 

Referent und Gesprächspartner: Herr Prof. Dr. Dieter B. Herrmann, Berlin

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Schottlandreise entlang technischer Denkmale

Am 20.06.2019  trafen sich Mitglieder des VBIW und interessierte Bürger in Eisenhüttenstadt zu einem Vortrag, der den Zuhörern neben viel Technik auch Kultur, Historie und Selbsterlebnisse nahe brachte. Dipl. Ingenieur Rudolf Miethig, Leiter des Arbeitskreises Verkehrswesen des VBIW, hatte sich für diesen Vortrag Zeit genommen und wollte den zahlreichen Zuhörern schöne Erlebnisse vermitteln.

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Fotos: Miethig (VBIW)


OV Ehst Vortrag Bergbau 20190314-_DSF6599©Bernd Geller

Bergbaugeschichte der Region

Zu diesem Thema lud der vbiw am 14.03.2019 seine Mitglieder und andere interessierte Bürger ein. Viele kamen und so konnte der Revierförster für Ziltendorf/ Groß Lindow Michael Köckeritz einen sehr interessanten Vortrag mit historischen Fakten und vielen Hinweisen zu touristischen heimatgeschichtlichen  Aspekten darbieten.

Brieskow-Finkenheerd und Groß Lindow zählten einst, so um 1840, zu einem Gebiet des intensiv betriebenen Bergbaus. Noch heute zeugen in dieser Gegend existierende Straßennamen vom Bergbau. Zu ihnen zählen
u.a. Knappenweg, Glück auf Str., Grubenweg, Georg Schacht Str.

Aber auch bei Wanderungen zu Fuß oder per Fahrzeug stößt man immer wieder auf die bergbaulichen Restgebilde, wie Hochhalden, Seen aus ehemaligen Tagebaulöchern. So haben die in unserer Gegend bekannten Katja- und Helenensee ihren Ursprung im Bergbau. Der Katjasee ein Angelsee hat sich aus der Grube Catja entwickelt. Als die Grube erschöpft war, wurde die Grube Helene geschaffen. Beide sind über einen langen Durchstich verbunden, den man auch Kongo nennt. Mit Beendigung der Kohleförderung 1953 bildeten sich dann die beiden Seen durch zufließendes Grundwasser. Nach 7 Jahren (1965) war dann der jetzige Wasserstand erreicht. Die  Margarethensiedlung in Brieskow-Finkenheerd entwickelte sich aus dem Margarethenschacht und beherbergt noch Wahrzeichen verunglückter Bergleute und Reste alter bergmännischer Baulichkeiten. Inzwischen ist von dem ehemaligen Bergbau - Energie Komplex mit Kohlelgerplatz, - verladeanlage, Kraftwerk vieles sichtbar verschwunden, aber durch die Heimatgeschichte noch erlebbar.

OV Ehst Vortrag Bergbau 20190314-_DSF6539©Bernd Geller

Schönfließ kann auch auf eine bergbauliche Vergangenheit  zurück sehen. 1847 fand man beim Bau eines Brunnens Braunkohle und begann 1858 mit der Förderung. Daneben entstanden Eisenbahnstrecke Berlin - Breslau, Bau der Chaussee Fürstenberg, Bau des Oder- Spree Kanals. Auch ein Zeichen der verbesserten Lage, dem Wandel von Land- und Forstwirtschaft zum Bergbau, war geprägt vom Zuzug von Neubürgern und dem erhöhten Wohlstand des Dorfes.

Bekannte Namen in der Gegend sind noch Grube Puck und Grube Präsident. Bedingt durch die Kohleförderung und der verbundenen Stromerzeugung hat ganz Fürstenberg seit 1922 elektrischen Strom. So langsam gingen aber die Vorkommen der Braunkohle zurück oder die Abbaggerung wurde zu schwierig. Um 1927 begann die Stilllegung der Gruben und damit das Ende der Bergbaugeschichte. Doch 1946 kam es zur Reaktivierung des Bergbaus.  Bereits 1952 erfolgte die erneute Stilllegung, denn der Tagebau in der Niederlausitz war billiger und es konnte ergiebiger gefördert  werden.

Die bergbaugeschichtliche Darstellung zeigte allen Zuhörern, welche interessanten Hintergründe in unserer Umgebung noch schlummern und was den hier lebenden Menschen und ihren Besuchern rasch näher gebracht werden müsste. Die Besucher der zahlreichen Seen der Umgebung wissen bestimmt nicht immer, wie sie sich entwickelt haben und welche Besonderheiten sie noch beinhalten.

 

Ellen Adam (VBIW)

OV Ehst Vortrag Bergbau 20190314-_DSF6588©Bernd Geller

Fotos: B. Geller (VBIW)

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Russland – gestern und heute

Fotos: B. Geller (VBIW)

Am 18. Februar 2019 hatte der Ortsverein Eisenhüttenstadt des VBIW um 18:00 Uhr in das Technologiezentrum I.P.S. zu einem Vortrag zum Thema „Russland – gestern und heute“ geladen. Referent und Gesprächspartner war Prof. h.c. Dr.-Ing. Dr. oec. Karl Döring.

OV Ehst Vortrag 20190218-_78A2571©Bernd Geller-Bearbeitet

Als Absolvent des Moskauer Instituts für Stahl und Legierungen, ehemaliger Generaldirektor und Geschäftsführer von EKO Stahl und später Aufsichtsrat des russischen Stahlkonzerns NLMK mit vielfältigen Kontakten nach Russland ist er der hochkarätigste Referent, den wir uns in Eisenhüttenstadt zu diesem Thema vorstellen können.

Entsprechend viele Interessenten waren zu dem Vortrag erschienen, kurz - die Sitzplätze im Saal waren voll belegt.

OV Ehst Vortrag 20190218-_78A2585©Bernd Geller

Prof. Döring erläuterte zunächst kurz, was es bedeutet, Russland, respektive die Handlungen der russischen Regierung zu verstehen.
Er plädierte dafür, hier rational wie Winston Churchill an das Thema heranzugehen, der bei der Vorhersage der Handlungen der russischen bzw. sowjetischen Regierung sich immer fragte, was liegt in deren Nutzen. Damit erklärt sich vieles von selbst.
Weiter gab er einen kurzen Abriss über die wirtschaftliche Lage der Sowjetunion und Russlands seit den 70-iger Jahren des letzten Jahrhunderts.

OV Ehst Vortrag 20190218-_78A2591©Bernd Geller

 Auf die Stagnation unter Breschnew, Antropow und Tschernenko folgten die Reformen Gorbatschows, die zum Auseinanderbrechen des Staates führten. Auf diese folgten die Reformen unter Jelzin, die Russland fast 50 % seiner Wirtschaftskraft kosteten und den Staat an den Rand des Untergangs brachten.
Unter Putin gab es eine Stabilisierung und teilweise einen Aufschwung, der aber längst nicht alle Bewohner des riesigen Landes erreicht hat. So lässt sich zumindest die große Zustimmung für Putin und die Ablehnung der Politik seiner Vorgänger in Russland erklären.
Dabei darf nicht verkannt werden, dass der wirtschaftliche Aufschwung fast ausschließlich auf dem Verkauf von Rohstoffen basiert. Die weiterverarbeitenden Industrien sind schwach aufgestellt und spielen im internationalen Vergleich kaum eine Rolle. Erfolge gab es dagegen in den letzten Jahren in der Landwirtschaft.
Es gibt eine Reihe ehrgeiziger Projekte zur weiteren wirtschaftlichen Entwicklung des Landes, die die Notwendigkeiten aufzeigen, angesichts der dazu erforderlichen Zuwachsraten in der Wirtschaft aber nicht alle realistisch erscheinen. Dazu gehört u.a. die Bildung, aber auch der Ausbau der Verkehrswege, Digitalisierung und mehr.
Prof. Döring unterlegte seine Aussagen mit einer ganzen Reihe von Zahlen, die von soziologischen Studien, über allgemeine Wirtschaftsstatistiken bis hin zur Stahlproduktion und zum Stahlverbrauch im Land reichten.
Auch der Standpunkt der Deutschen Wirtschaft kam in dem Vortrag nicht zu kurz. Er bezog sich vor allem auf den Ostausschuss der Deutschen Wirtschaft, der eine ganze Reihe von Gebieten benannt hat, auf denen die Zusammenarbeit intensiviert werden soll, die vom Transportwesen über erneuerbare Energie bis hin zur Medizintechnik reichen. 

Im anschließenden Gespräch wurden Fragen zur Krim, zum Verhältnis Russland – China, zu Tschetschenien u.a. beantwortet. Dazu gab es mehrere Statements von Teilnehmern über ihr Verhältnis zu Russland und seinen Bürgern.

OV Ehst Vortrag 20190218-_78A2610©Bernd Geller

Wir danken Prof. Döring für den interessanten und informativen Abend!

 

Dr. Jörg Mernitz (VBIW)

OV Ehst Vortrag 20190218-_78A2592©Bernd Geller

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Kuba      -    Kolonialflair und karibische Lebensfreude

Fotos: Bernd Geller (VBIW)

Zum Auftakt der diesjährigen Veranstaltungsreihe des Vereins Brandenburgische Ingenieure und
Wirtschaftler e.V. wurden zahlreiche Besucher, Mitglieder des vbiw, des Fotozirkels und interessierte Bürger, im IPS in Eisenhüttenstadt zu einem Vortrag von Herrn Dipl.oec. Geller begrüßt. Herr Geller  wollte  uns in die Karibik entführen.
Nachdem er uns einen allgemeinen Überblick über die lange schmale Insel mit den subtropischen Regenwäldern, den einzigartigen Kalksteintälern und wunderschönen weißen Sandstränden gab, die zur Auffrischung  unserer Kenntnisse diente,  konnte die Rundreise beginnen.
Schon nach wenigen Minuten führten die wunderbaren Bilder mit der interessanten musikalischen Unterlegung bei den Zuhörern in eine entspannte, traumhafte Stimmung. Gespannt lauschte man den Ausführungen und Bildern von einem Land, das so ganz anders tickt, aber doch wieder an unsere Heimat erinnert.

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20110328_M6H4482©Bernd Geller

Da waren die Wege zu Tabakplantagen bei Vinales mit ihren einzigartigen Kalksteingebirgen und Höhlen, den bizarren Bewachsungen, mit den zahlreichen Arbeitsstätten der Tabakarbeiter. Immer wieder konnten wir Bilder sehen mit Kubanern, die die Majitos, die weltberühmte Spezialität  des Landes, in den Händen hielten. Ihre ursprüngliche Herstellung der in aller Welt bekannten Zigarren ist Teil der Bedingung als Weltkulturerbe.

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Havanna als Hauptstadt des Landes ist geprägt von seiner berühmten Altstadt, den vielen waschechten Oldtimern, besonders aus der USA und Sowjetunion, der Markthalle mit vielen Ständen, dem Rum-Museum des Havanna Clubs und weiteren architektonischen Gebäuden. Und immer wieder die Bilder von den Menschen, die Lebensgefühl und Tradition vermitteln, die das Land bis heute prägen.
Ob mit Bus oder Flugzeug wir erlebten viele Städte Kubas.
Santiago de Cuba als wohl lebendigste Stadt der Insel mit einzigartiger Naturkulisse, üppig bewachsenen Bergen und ihren freundlichen Bewohnern. Santa Clara mit dem Che Guevera Mausoleum. Eine große hohe Statue Ches auf riesigem Platz rückt in unser Blickfeld. Unter der Statue befindet sich seine Grabstätte, die täglich zu besichtigen ist. Sein Konterfei ist in zahlreichen Städten zu finden und soll an die revolutionäre Zeit erinnern. Oft sieht man auch in den umliegenden Gebäuden noch Spuren der Revolution, die Einschusslöcher der damaligen Kämpfe.
Trinidad, eine weitere Stadt aus der ehemaligen Kolonialzeit zeigt ein tolles Flair mit seinem alten Straßenpflaster, den pastellfarbigen Häusern und den in den Hauseingängen sitzenden einheimischen Bürgern. Immer wieder sehen wir mit den Augen des Fotografen freundliche Menschen.

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Varadero zeigt dann noch eine andere Seite von Kuba. 300 schöne Strände hat die Insel und  einer der schönsten  sei der von Varadero. Gekennzeichnet durch seinen schönen Strand mit den malerischen Buchten und Dünen, sowie den Hotelbauten. Entspannung findet man nicht nur in den Fluten.
So langsam neigt sich die Rundreise dem Ende zu. Und das Fazit bei den Zuhörern war, neue Eindrücke gewonnen, alte Erfahrungen aufgefrischt zu haben. Während des gesamten Vortrages spürte man das pulsierende Leben von Kuba aber auch eine wohltuende Entschleunigung. Es ist die Heimat einer sozialistischen Revolution mit ganz eigener Entwicklung. 

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Herr Geller hatte es mit seinem Vortrag verstanden, die Zuhörer zu beeindrucken, zu fesseln und vielleicht auch für eine Reise nach Kuba zu inspirieren. Am Ende konnte jeder wohl sagen, es war eine sehr interessante Veranstaltung. Großen Dank an alle, die an der Planung und Durchführung beteiligt waren.

Ellen Adam (VBIW)

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OV Ehst 20181113-_78A8494©Bernd Geller

35 fotointeressierte Zuhörer wurden am 13.11.2018 in einem durch den VBIW organisierten Vortrag gut unterhalten. Wie man den Spagat zwischen Makro- und Industriefotografie meistert, beschrieb Günther Volger aus Guben.

Im Vortrag gab der Hobbyfotograf Kenntnisse und Erfahrungen wider, die er in mehr als 10 Jahren bei dieser interessanten Freizeitbeschäftigung und bei den Diskussionen im Fotozirkel EKO e.V. gesammelt hat.

Seine fotografischen Interessen bewegen sich in zwei relativ unterschiedlichen Richtungen: Nah- bzw. Makro- fotografie und Industriefotografie.   mehr .....


Vera Rubin und das Geheimnis der Dunklen Materie

Bereits zum 5. Mal lud der Ortsverein Eisenhüttenstadt Professor Dieter B. Herrmann, Altpräsident der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V., zum Vortrag.
Am 23. Oktober 2018 nahm er sich vor, das Geheimnis um die Dunkle Materie zu lüften.

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Von Drohnen gesteuerte Rettungseinsätze – Ist das die Zukunft?

Mit der Frage „Was fliegt denn da?” waren Anfang September 2018 VBIW-Mitglieder und interessierte eingeladen zu erfahren, welche Möglichkeiten und Gefahren sich hinter Entwicklung und Anwendung von Drohnen verbergen.
Frau Dr. Christina Eisenberg, Projektleiterin des GRW-Netzwerkes CURPAS (Cevil Use RPAS) erklärte den Werdegang bei der Entwicklung von Drohnen.

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OV Ehst Drohne 20180911_78A5242©BerndGeller

Foto: Bernd Geller (VBIW)


Streitgespräch und Diskussion zum im Lutherjahr entstandenen gesellschaftskritischen Thesen, 05.04.2018

Für den 05. April 2018 hatte der VBIW Ortsverein Eisenhüttenstadt zu einem Streitgespräch und Diskussion eingeladen, in dem Prof. Dr.-Ing. Dr. oec. Karl Döring und Dr. oec. Klaus Blessing ihre Ansichten zu notwendigen gesellschaftlichen Verbesserungen vortrugen.
Die Moderation übernahm Klaus Feldmann, ehemaliger langjähriger Nachrichtensprecher im DDR Fernsehen.
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„... der Menschheit den größten Nutzen geleistet ...“!?
– Alfred Nobel und seine Preise –

Die Nobelpreise sind heutzutage auf wissenschaftlich-kulturellem Gebiet im weiteren Sinne die international begehrtesten und renommiertesten Preise, sicher auch wegen der damit verbundenen – nicht unbeträchtlichen – finanziellen Zuwendung, vor allem aber wegen des gesellschaftlichen Ansehens, das die Laureaten erlangen.
Dr. Horst Kant, Mitglied der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V., hielt am 05. März 2018 in Eisenhüttenstadt vor 20 Teilnehmern zu oben genanntem Thema einen interessanten Vortrag.

Nach einem kurzen Überblick über das Leben von Alfred Nobel (1833 - 1896), wo er auf die Punkte
- Familie und Jugendjahre
- Nutzbarmachung des Nitroglyzerins
- Auswertung der Erfindung des Dynamits und Aufbau einer weltweiten Industrie
- Die letzten Lebensjahre - weitere Erfindung und Unternehmungen
- Die Persönlichkeit Alfred Nobels
- Das Testament
einging, sprach Dr. Kant dann über die Stiftung für die Nobelpreise sowie über Praxis und Probleme der Preisverleihungen bis heute.

Die Nobelstiftung wurde vier Jahre nach dem Tod von Alfred Nobel gegründet. Die erste Preisverleihung erfolgte 1901. Die Preise für Physik, Chemie, Physiologie/ Medizin, Literatur werden in Stockholm durch den schwedischen König verliehen. Der Preis für Friedensbemühungen wird in Oslo durch den Vorsitzenden des norwegischen Nobelkomitees in Anwesenheit des norwegischen Königs verliehen.
Seit 1968 gibt es außerdem den Alfred-Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften, den die schwedische Reichsbank zu ihrem 300-jährigen Jubiläum gestiftet hat.

Jutta Scheer (VBIW)

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25 Jahre Firma Heckmann

Die Firma Heckmann Stahl- und Metallbau GmbH feierte in diesem Jahr ihr 25-jähriges Bestehen.

Heute arbeiten hier in der Oderlandstraße in Eisenhüttenstadt 135 Mitarbeiter.

Die Entwicklung des Unternehmens ist eine Erfolgsgeschichte und ein Leuchtturm für das Handwerk in der Region. Der ehemalige Geschäftsführer, Eberhard Kirsch, hat einen sehr großen Anteil daran.

Randy Millatz, Helge Scholz und Henning Heckmann sind die drei jetzigen Geschäftsführer der Firma. 20 Millionen Euro sind in den Standort in Eisenhüttenstadt in den über zwei Jahrzehnten investiert worden. Auf 7.500 Quadratmeter mit fünf Hallen erstreckt das Firmengelände.

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Drei Mitarbeiter, welche von Anfang an dabei waren wurden besonders geehrt:
René Bandhuhn, Thomas Drescher und Burkhard Lehmann.

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Zur Jubiläumsfeier am 9.2.2018 kamen
der Landrat des Landkreises Oder-Spree, Rolf Lindemann,
der neugewählte Bürgermeister der Stadt Eisenhüttenstadt, Frank Balzer und der Präsident der Handwerkskammer Frankfurt (Oder), Wolf-Harald Krüger.

 Alle Redner hoben die hohe Leistungsfähigkeit der Firma und das soziale Engagement in der Region hervor.

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Fotos: Bernd Geller (VBIW)

Seit 2015 ist die Firma Heckmann Stahl- und Metallbau GmbH Kooperatives Mitglied im VBIW e.V.

Am 30. Juni 2014 konnten sich die Mitglieder des VBIW bei einer Betriebsbesichtigung mit Eberhard Kirsch und Randy Millatz über die Leistungsfähigkeit der Firma im Metallbau überzeugen.

Bernd Geller (VBIW)

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Am 25. Januar 2018 begrüßte unser Mitglied Bernd Geller 60 interessierte Zuschauer zu seiner „außergewöhnlichen Sicht auf die Region Oder-Spree-Neiße“.

Er nahm VBIW-Mitglieder, Mitglieder des Fotozirkels EKO e.V. und Gäste mit auf eine Entdeckungsreise in eine unverwechselbare Landschaft. Ungewöhnliche Perspektiven zeigten ungeahnte Weiten, Vielfalt und Schönheit unserer Region. Historische Ansichten aus den Jahren 1945 und 1953 erzählten die bewegte Geschichte der letzten Jahrzehnte der Städte Eisenhüttenstadt, Frankfurt (Oder), Guben und Beeskow und verdeutlichten eindrucksvoll die Entwicklung von Landwirtschaft, Industrie und Städtebau.

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Bernd Geller outete sich als begeisterter Mitflieger bei Erfahrenen Piloten. So entstanden über zwanzig Jahren aus dem Cockpit von zweisitzigen Motorflugzeugen mehr als 18.000 Luftaufnahmen.

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Sterne über Jaipur

Bereits zum 4. Mal lud der Ortsverein Eisenhüttenstadt Professor Dieter B. Herrmann zum Vortrag.
Am 24. Oktober 2017 nahm er mehr als 30 VBIW- Mitglieder und interessierte Gäste mit auf eine Reise durch Indien. Hier war er als Astronom sechs Wochen unterwegs und besuchte drei alte Observatorien.

Der Vortrag berichtete von den berühmten Sternwarten in Delhi, Varanasi und Jaipur, die der Maharadja Jai Singh einst errichten ließ.

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Fotos: Bernd Geller (VBIW)

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Neuseeland - Traumziel - Wirtschaftsfaktor der südlichen Halbkugel

Ein Reisebericht über Land, Leute und zur wirtschaftlichen Entwicklung
von Dipl. oec. Bernd Geller (VBIW)

Am 30. Januar 2017 hatte ich die Möglichkeit im Rahmen einer Veranstaltung des Vereins Brandenburgischer Ingenieure und Wirtschaftler e.V. diesen Reisebericht und einen Vortrag über die wirtschaftliche Entwicklung Neuseelands vor einem sehr zahlreich erschienenen Publikum im I.P.S.
in Eisenhüttenstadt (Werkstraße 9) zu halten.

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20161109-_78A4878©Bernd Geller

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Vortrag zur Geschichte der astronomischen Fernrohre

Am 12. Oktober 2016 hielt der bekannte Astronom Prof. Dr. Dieter B. Herrmann in Eisenhüttenstadt vor 31 Mitgliedern und Gästen des Ortsvereins einen spannenden Vortrag zum Thema "Der Zyklop - Die Geschichte der astronomischen Fernrohre".

Ausgehend von der ersten Nutzung des gerade erfundenen astronomischen Teleskops durch Galilei im Jahre 1609, was zu einer Revolution des astronomischen Weltbildes führte, gab der Referent einen Überblick über die Entwicklung von anfänglich winzigen Sehwerkzeugen bis zu den heutigen gewaltigen Hilfsmitteln der astronomischen Forschung.

Riesenteleskope überwachen ununterbrochen das Universum und haben dabei Erkenntnisse zutage gefördert, die ohne diese technischen Wunder nicht möglich gewesen wären. Für die Zukunft sind noch größere Teleskope geplant.

Anhand von zahlreichen Geschichten und mit faszinierenden Bildern zeigte Professor Herrmann die spannende Entwicklung dieser genialen Erfindung von ihren frühesten Anfängen bis in die Zukunft.

Ich war begeistert, mit wie viel Akribie und Herzblut dieser Vortrag gestaltet wurde und freue mich schon auf den 24. Oktober 2017 zum Vortrag „Sterne über Jaipur“.

Jutta Scheer (VBIW)

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Horst Kant
Kurzbericht zum Vortrag

"Zur Geschichte der Radioaktivität und Kernforschung im Berliner Raum bis
zur Entdeckung der Kernspaltung"

am 13.9.2016 vor dem Verein Brandenburgischer Ingenieure und Wirtschaftler in Eisenhüttenstadt.

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Fotos: Bernd Geller (VBIW)

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Professor Dr. Karl Döring bleibt bei seiner Maxime
„…den Gründen gründlich auf den Grund gehen…“

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Prof. Döring vor dem wirtschaftlichen Leuchtturm AMEH
Foto: Bernd Geller (VBIW)

Der Hörsaal von IPS (Industrial Projects Services GmbH) war knackend voll. Zusätzliche Stühle mussten geholt werden, so groß war das Interesse für eine Vortragsveranstaltung des VBIW- Ortsvereins mit Professor Dr. Karl Döring.

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Besuch einer Biogasanlage

Die Mitglieder des VBIW-Ortsvereins Eisenhüttenstadt besuchten die Biogasanlage der Agrargenossenschaft Neuzelle eG, um sich mit dem Betrieb, der Bedeutung und den Problemen einer derartigen Anlage vertraut zu machen.

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Wellmitz_Biogas_87x55mm©Bernd Geller

Anlage der Agrargenossenschaft Neuzelle EG in Wellmitz, Gemeinde Neißemünde, Landkreis Oder-Spree.
Foto: B. Geller (VBIW)

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Fotoausstellung des Fotozirkels EKO e.V. – 65 Jahre Eisenhüttenstadt

Mit dieser Fotoausstellung schreibt auch der Fotozirkel EKO e.V. Geschichte. Im Oktober 1979 gegründet, sind seine Mitglieder nunmehr seit 36 Jahren fotografisch aktiv unterwegs.

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1984 nahm Bernd Geller, seit 2005 VBIW-Mitglied, als Vorsitzender die Geschicke des Zirkels in die Hand, sieht sich und seine Vereinsmitglieder als Zeitzeugen, Chronisten und Botschafter der Region. Viel Herzblut und Enthusiasmus stecken in dieser Ausstellung, die als Chance gesehen wird, Besuchern, die liebenswerten Seiten der Stadt zu zeigen und Möglichkeiten der Stadt zu propagieren.

Die Exposition besteht aus einer speziellen Mischung 120 großformatiger Bilder, die Schwerpunkte der Entwicklung Eisenhüttenstadts und seiner Umgebung darstellen: Eisenhüttenstadt als Wirtschaftsstandort, als Kultur- und Kunststadt, Stadtgeschichte und –umbau und Menschen der Oderregion.

Im Vorwort zum Katalog der Ausstellung beschreibt Professor Karl Döring den von 13 Fotofreunden dargestellten Vierklang: Werk, Stadt, Menschen, Landschaft und lobt die erstaunliche Produktivität, das hohe künstlerische Niveau sowie die beeindruckende Kontinuität der Arbeit des Vereins.

Die Eröffnung der Ausstellung am 31.07.2015 im Städtischen Museum in Fürstenberg/ Oder gestaltete sich beinahe als VBIW-Veranstaltung – Besucher waren zahlreiche Fürstenberger und Eisenhüttenstädter, darunter neben Bernd Geller die VBIW-Mitglieder Ellen Adam, Dieter Franz, Hans- Ulrich Schmidt, Swetlana und Karl Döring sowie

Jutta Scheer (VBIW)

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„Stadt im Gespräch”

Eingeladen hatte der Fachbereichsleiter Stadtentwicklung, Wirtschaftsförderung, Kultur und Sport der Stadt Eisenhüttenstadt, Uwe Gerlach, VBIW, zu einer Gesprächsrunde zum Thema „Klimawandel und Fernwärme – Beispiel Wohnkomplex I – IV.

Experten von beauftragten Instituten aus Jena, Naumburg und Cottbus informierten über technische und ökonomische Möglichkeiten zur Wärme- und Warmwasserversorgung dieser Wohngebiete, die mit Fernwärme, Erdgas und Elektroenergie schon versorgt werden, deren Leitungs- und Kesselanlagen jedoch erneuerungsbedürftig sind.

Bisher wurden Fragen der energetischen Sanierung vorrangig auf Gebäudeebene betrachtet. Nun soll mit der Erstellung eines integrierten energetischen Quartierkonzeptes eine komplexere Betrachtung erfolgen.

Ziel ist die Definition von Maßnahmen zur energetischen Sanierung der Wohnkomplexe. Insbesondere wurden bzw. werden ergebnisoffene bautechnische und wirtschaftliche Untersuchungen zur künftigen Sanierung der Gebäude durchgeführt, bisherige Sanierungen bewertet, Potentiale für Energieeinsparungen im Gebäudebestand sowie die Zukunftsfähigkeit der Wärmeversorgung betrachtet.

Damit schlägt das Konzept eine Brücke zwischen den bereits im Rahmen des Stadtumbaus geplanten und durchgeführten Gebäudesanierungen, dem integrierten Stadtentwicklungskonzept und den energetischen Konzepten auf Bundes- Landes- und regionaler Ebene.

Die heimische Energie aus dem VEO-Kraftwerk ist preisgünstig durch die Nutzung von Hüttengas aus der Roheisenproduktion von ArcelorMittal.

Der Arbeitspreis mit 4,13 Cent pro Kilowattstunde für Fernwärme in Eisenhüttenstadt ist extrem niedrig. Allerdings wird der Preis durch neue Anschlußkosten und Unterhaltung des Leitungsnetzes neu kalkuliert. Die Kosten für Mieter dürften nach der Rechtslage bei einer Umstellung nicht steigen.

Siegbert Friedrich
VBIW - OV Eisenhüttenstadt

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Kinderuniversität Eisenhüttenstadt

Mit dem Gedanken fängt alles an - kein Ding kann sein, ohne daß es vorher im Gedanken war. Alles das, was Du in Deiner Welt wahrnimmst, hast Du zuerst gedacht, es durch Deine Gedanken und Gefühle belebt. Wenn der Mensch sein Denken ändert, so ändert sich der ganze Mensch.

Zur letzten Kinderuniversität des Jahres waren Kinder eingeladen, die bereits Schulerfahrung haben, weiß Anke Prahtel (VBIW-Mitglied), seit vielen Jahren Organisatorin dieser Veranstaltungsreihe in Eisenhüttenstadt.

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Dipl.-Ingenieur Frank Geyer (VBIW-Mitglied) nahm die Kinder mit in den Traum eines 10jährigen Mädchens. Lara lernt hier andere Kinder kennen und durch deren Erzählungen bekommt sie Eindrücke von einer neuen Welt. Die Kinder zeigen ihr z. B. ihre Schule und berichten, wie ihr Lernalltag aussieht.

Nun stellte Frank Geyer die Frage, wie denn in Eisenhüttenstadt die Schule der Zukunft aussehen könnte. In kleinen Gruppen berieten die 6-8jährigen darüber, was ihnen derzeit gefällt und was nicht. Schüler des Oberstufenzentrums unterstützten die Kinder bei der Formulierung ihrer Zukunftsideen. Die zusammengefasste Meinung verlasen Gruppensprecher. „Musik und Sport sind überflüssig“, fand eine Schülerin, andere meinten Reiten und Schwimmen wären gut.

Frank Geyer zeigte sich begeistert von den Ergebnissen der Ideenwerkstatt, denn mit dem Gedanken fängt alles an.

Jutta Scheer (VBIW)

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Fotos: A. Prathel (VBIW)

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Chancen und Risiken der Europäischen Zentralbank-Strategie – Entwertung des Ersparten?

Zu diesem Thema referierte Prof. Dr. Georg Stadtmann, Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre der Europa- Universität Viadrina, am 27.11.2014 vor 22 Mitgliedern des Ortsverein Eisenhüttenstadt und 15 weiteren Interessierten.

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Foto: Bernd Geller (VBIW)

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Baerenstark, aber ...

Zum dritten Mal (am 23.08.2014) lobte der Landtagsabgeordnete Detlef Baer in diesem Jahr einen Preis für ehrenamtliches Engagement in der Region Eisenhüttenstadt, Friedland und die angrenzenden Ämter aus. 10 Vorschläge gingen ein. Die Bewerbungen machten deutlich, in wie vielen Bereichen unseres alltäglichen Lebens das Ehrenamt eine große Rolle spielt.

Der Ortsverein Eisenhüttenstadt bewarb sich, wie bereits im vorigen Jahr, um diese Auszeichnung.

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Auszeichnung Ehrenamt

Bernd Kilian wurde von Bürgermeisterin Eisenhüttenstadts für seine ehrenamtliche Tätigkeit im Rahmen des Neujahrsempfangs am 11.01.2014 ausgezeichnet.

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Fotos: Bernd Geller (VBIW)


Besuch der Papierfabrik

Der VBIW-Ortsverein Eisenhüttenstadt konnte am 29.10.2013 die neue, seit 2010 produzierende Papierfabrik am Oder-Spree-Kanal besichtigen.

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Ortsverein Eisenhüttenstadt besucht Neue Oderwerft

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Instandgesetzter Eisbrecher USEDOM des WSA Eberswalde
Foto: Miethig (VBIW)

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Als erfolgreiche Unternehmerin mehrfach ausgezeichnet: Geschäftsführerin Elke Ruchatz
Foto: Miethig (VBIW)

Mitglieder des VBIW und ihre Gäste besuchten die Neue Oderwerft.
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Grundinstandsetzung eines Eisbrechers
Foto: Miethig (VBIW)

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Kinderuniversität Eisenhüttenstadt
(Weiterführung in 2009)

Seit Herbst 2008 finden sie regelmäßig statt – die Vorlesungen der Kinderuniversität Eisenhüttenstadt. 

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Siehe zu diesem Thema auch aktuelle Aussagen in der Presse (Stadtspiegel EHSt vom 10.11.2009) Klicke hier

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Foto: Prahtel (VBIW)


Kinderuniversität Eisenhüttenstadt in 2008

Der VBIW mischt sich unter die jungen Studenten

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Geschichte zum Erleben, Technik zum Anfassen

Eine Exkursion führte den Ortsverein Eisenhüttenstadt des Vereins Brandenburgischer Ingenieure und Wirtschaftler in die Schorfheide.

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